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Über  uns

Nach reiflichen Überlegungen, mehrjährigen Recherchen und einigen Besuchen anderer Unverpackt--Läden haben wir den Schritt gewagt und haben unseren eigenen Unverpackt-Laden gegründet. Am 2. November 2019 war es so weit und unser Et Bönnsche Lädche öffnete als erster Unverpacktladen im Zentrum Bonns seine Türen.

Hier heißen wir jeden Menschen willkommen und freuen uns über alle Kund*innen. Wir wollen ein Ort der gegenseitigen Inspiration, des Entschleunigens und des bewussten Einkaufens sein. Das unverpackte Einkaufen erfahren wir so wie unsere Kund*innen als sinnliches Erlebnis und spüren dabei die Freude am „Weniger ist Mehr“. 

Ein mongolisches Sprichwort sagt: „Tropfen für Tropfen füllt den Ozean.“ In diesem Sinne handeln wir und sehen unser Wirken als Beitrag zum Wohle von Mutter Erde. Es ist eine sehr vielseitige, verantwortungsvolle Arbeit, die uns Tag für Tag mit Kraft, Freude und Dankbarkeit erfüllt.

Julia Iken-Sengee und Durziijalbuu Sengee

 unverpackt 
Grundsätze

Unsere Ware bieten wir unverpackt an, wo immer es möglich ist.

Ist doch mal eine Verpackung erforderlich, setzen wir auf recyclebare, umweltschonende Materialien. Für uns ist es auch ein Anliegen, den unvermeidbaren Verpackungsmüll, der bei uns im Laden anfällt, zu reduzieren. Deswegen versuchen wir, den Verpackungen ein zweites Leben zu geben. Das gelingt uns zum größten Teil sehr gut.

 bio!ogisch 

Unser gesamtes Lebensmittelsortiment (bis auf drei Ausnahmen) ist biozertifiziert. Bei den Ausnahmen handelt es sich um Produkte aus der Region, da wir kleine Betriebe aus unserer Nähe gerne unterstützen möchten. 
Unser Kosmetiksortiment ist naturkosmetik-zertifiziert, was wir jedoch unzureichend finden und deshalb nach und nach durch biozertifizierte Naturkosmetik ersetzen.

 umweltfreundlich 

Der regionale Bezug war für uns von Anfang an sehr wichtig, um weite Transportwege zu vermeiden. Wir wollten daher viele regionale Produkte ins Sortiment nehmen. Leider haben wir festgestellt, dass die Regionalität teilweise unserem Wunsch entgegenwirkt, ein breit aufgestelltes Sortiment zu haben. Ein Sortiment, womit wir einen nahezu kompletten Einkaufermöglichen können. Als ein kleines Familienunternehmen müssen wir dabei die Wirtschaftlichkeit im Auge behalten. Daher haben wir uns dazu entschieden, auch Lebensmittelprodukte aus fernen Regionen anzubieten. Dies allerdings nur unter der Bedingung, dass wir sie zu keinem fairen Preis aus einer näheren Region beziehen können.

 

Besonders schwierig ist es bei vielen Non-Food-Artikeln, die der Reduzierung des Verpackungsmülls in unserem täglichen Leben dienen sollen. Denn sie kommen oft von weit her.Wir setzen daher immer auf Produkte mit kürzeren Transportwegen und besserer CO2-Bilanz. Hinzu kommen verwandte Aspekte, z. B. ob ein Produkt ressourcenschonend und in einem umweltfreundlichen Verfahren hergestellt wurde. 

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